Reicht Ihr aktuelles Gehalt nicht mehr aus, um alle Ausgaben zu decken oder Ihre Projekte zu verwirklichen? Sie sind nicht allein auf der Suche nach einer Möglichkeit, regelmäßig einen Gehaltszuschlag zu erhalten, ohne Ihren Alltag auf den Kopf zu stellen. Eine Nebentätigkeit von zu Hause aus ist heute die ideale Lösung, um Ihr Einkommen entspannt aufzubessern. Als führendes Netzwerk für den Verkauf von Damenmode im Direktvertrieb eröffnet Ihnen Elora neue Perspektiven, um Ihr Einkommen in Ihrem eigenen Tempo zu steigern – ohne Ihre Komfortzone zu verlassen oder unnötige Risiken einzugehen.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Ein Gehaltszuschlag ist ein zusätzliches Einkommen zum Hauptgehalt. Er kann direkt vom Arbeitgeber, von einer Sozialbehörde (CAF, France Travail) oder durch die Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit von zu Hause aus stammen.
Der Status als selbstständige/r Direktverkäufer/in (VDI) ermöglicht es Ihnen, von zu Hause aus ein zusätzliches Einkommen zu erzielen – parallel zu Ihrem aktuellen Job und ganz ohne erforderlichen Abschluss.
Alle Einkünfte aus einer Nebentätigkeit müssen bei der URSSAF (monatlich oder vierteljährlich) gemeldet werden und unterliegen weiterhin der Einkommenssteuer.
Die Kombination einer selbstständigen Tätigkeit mit dem Bezug von Arbeitslosengeld ist problemlos möglich. France Travail zieht 70 % des Umsatzes (nach Abzug) von der monatlichen Leistung ab, maximal jedoch bis zu 60 % des ursprünglichen Anspruchs.
Bei Elora entwickeln über 1.300 Modeberaterinnen ihre Nebentätigkeit ganz frei, profitieren von einem persönlichen Mentoring-System und speziellen Schulungsmodulen.
Was ist ein Gehaltszuschlag?
Im Alltag vieler Frauen erfordert es manchmal die Erkundung neuer finanzieller Möglichkeiten, um das Haushaltsbudget auszugleichen. Ein Gehaltszuschlag bezeichnet alle Einkünfte, die zusätzlich zu Ihrem Haupteinkommen gezahlt werden. Ziel ist es, Ihre Kaufkraft zu erhöhen, ein persönliches Projekt zu verwirklichen oder der allgemeinen Kostensteigerung entgegenzuwirken.
Historisch stammt dieser zusätzliche Betrag vom Arbeitgeber, etwa in Form von Überstunden, Sonderprämien oder Sachleistungen. Im Krankheitsfall bleiben etwaige vom Arbeitgeber gezahlte Zusatzleistungen durch den Tarifvertrag des Unternehmens geregelt; unsere Analyse konzentriert sich hier auf die Einkünfte, die durch eine frei gewählte Nebentätigkeit erzielt werden.
Darüber hinaus tragen verschiedene Sozialleistungen externer Organisationen zur Verbesserung des monatlichen Einkommens bei. Schließlich erfreut sich die Ausübung einer selbstständigen Nebentätigkeit von Zuhause aus immer größerer Beliebtheit bei Frauen, die ihren Zeitplan individuell gestalten und dennoch ihren Hauptstatus beibehalten möchten.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Formen von Zusatzeinkommen zusammen:
| Art des Zusatzverdienstes | Beispiel | Wer zahlt es aus | Beitragspflichtig / steuerpflichtig |
|---|---|---|---|
| Zusätzliches Einkommen, das vom Arbeitgeber gezahlt wird | Prämie, 13. Monatsgehalt, Überstunden, Sachleistungen | Der Arbeitgeber | Ja, in der Regel |
| Zusätzliches Einkommen, das von einer Sozialkasse gezahlt wird | Aktivitätsprämie (durchschnittlich 184 €/Monat pro Haushalt, Quelle: CAF/Moneyvox, Q1 2026), CAF-Leistungen | CAF, France Travail, CPAM | Je nach Regelung |
| Zusätzliches Einkommen durch eine selbstständige Tätigkeit von Zuhause aus | Verkauf von Zuhause als VDI, Kleingewerbe | Sie selbst, über Ihre Tätigkeit | Ja – URSSAF-Beiträge und Einkommensteuer |
Was Studien über Selbstständige in Frankreich zeigen
Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine selbstständige Tätigkeit, um sich beruflich neu zu orientieren oder ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Dabei ist es wichtig, Chancen und Absicherungen genau zu prüfen. Aktuelle Zahlen geben einen sehr konkreten Einblick in die Motivation derjenigen, die diesen Weg wählen.
Laut einer Odoxa-Umfrage im Auftrag von Union Indépendants85 % der Selbstständigen haben sich bewusst dafür entschieden. In den meisten Fällen waren diese Personen zuvor angestellt, während 13 % auf Arbeitssuche waren. Mehr als die Hälfte der ehemaligen Angestellten bleibt in ihrem ursprünglichen Tätigkeitsfeld. Für die anderen markiert dieser Schritt den Beginn eines völlig neuen Abenteuers.
Die Herausforderung der sozialen Absicherung
Organisationsfreiheit und finanzielle Sicherheit müssen Hand in Hand gehen. Die Frage der sozialen Absicherung bleibt für viele Französinnen und Franzosen das größte Hindernis.
Die Odoxa-Studie zeigt außerdem, dass 41 % der Selbstständigen vor dem Start gezögert haben, weil der soziale Schutz nicht ausreichend war. Dieses Kriterium steht sogar noch vor den Zweifeln an der Erfolgsaussicht des Projekts. Besonders Angestellte aus der Privatwirtschaft bemängeln das Fehlen garantierter Einkünfte bei Auftragsrückgang oder Krankheit sowie die langen Wartezeiten bei der Auszahlung von Leistungen.
Die Gründung einer eigenen Tätigkeit erfordert daher einen sorgfältigen Vergleich der verschiedenen Status, um Ihre innere Ruhe zu bewahren und ein perfektes Gleichgewicht zwischen Privatleben und beruflicher Erfüllung zu erhalten.
Warum kann ein zusätzliches Einkommen Ihr Leben verbessern?
In einem sich wandelnden Arbeitsmarkt entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, einer Nebentätigkeit nachzugehen, um sich ein zusätzliches Einkommen zu sichern.
Diese Entscheidung entspricht auch – in einer Arbeitswelt, in der Angestellte nicht alle erhofften Vorteile von ihrem Unternehmen erhalten – dem Wunsch nach Unabhängigkeit: Schluss mit der belastenden Hierarchie des Arbeitgebers! Sie erfüllt zudem das Bedürfnis nach Flexibilität und Freiheit bei der Auswahl von Kunden, Tätigkeiten und angebotenen Produkten.
Sie ermöglicht es den Betroffenen außerdem, einen abwechslungsreicheren Alltag zu erleben und eine bessere Balance zwischen Privat- und Berufsleben zu finden – kurzum, dem täglichen Druck eines zeitintensiven Jobs zu entkommen und dennoch jeden Monat eine attraktive Überweisung auf dem Konto zu erhalten.
Angesichts dieser Vorteile sind die meisten Menschen, die ihre verschiedenen Berufe zu 100 % als Selbstständige ausüben, rundum zufrieden und streben nicht an, (wieder) Angestellte zu werden. Das zeigt eine Studie Malt-BCG (Freelancing in Europe 2022), wonach 95 % der Befragten Unabhängigkeit angeben, 83 % flexible Arbeitszeiten, 78 % den Wunsch, im Einklang mit den eigenen Werten zu handeln, 77 % die Möglichkeit, Kunden und Projekte selbst auszuwählen, 74 % den Wunsch nach mehr Abwechslung im Alltag und schließlich 51 % das Ziel, mehr Geld zu verdienen.
Welche Rechte und Pflichten haben Sie, wenn Sie bereits angestellt sind?
Die Gründung Ihres eigenen Unternehmens bei gleichzeitigem Erhalt eines Angestelltenverhältnisses ist nach französischem Recht erlaubt, egal ob Ihr Vertrag unbefristet, befristet oder ein Zeitarbeitsvertrag ist. Diese Mehrfachbeschäftigung betrifft übrigens mehrere Hunderttausend Menschen, die sich für ein zusätzliches Einkommen von zu Hause aus entscheiden. Um Ihre Tätigkeit rechtlich einwandfrei auszuüben, sind einige Überprüfungen und Loyalitätsregeln zu beachten.
Bevor Sie Ihren Status als Kleinunternehmer anmelden
Bevor Sie Ihre ersten Schritte unternehmen, lesen Sie jede Zeile Ihres aktuellen Arbeitsvertrags sorgfältig durch. Achten Sie besonders auf das Vorhandensein einer Exklusivitäts- oder Wettbewerbsverbotsklausel. Die Loyalitätspflicht untersagt es Ihnen nämlich, eine konkurrierende Tätigkeit auszuüben oder Kunden Ihres Arbeitgebers abzuwerben. Um Freiheit und Sicherheit ohne Risiko eines Rechtsstreits zu verbinden, können Sie sich für einen völlig anderen Bereich entscheiden, wie zum Beispiel Modeberatung zu Hause, oder einen Rechtsexperten konsultieren. Die Wahl des VDI-Status, zum Beispiel, bietet eine ideale Alternative, um ganz unkompliziert eine selbstständige Tätigkeit zu starten und dabei alle arbeitsrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten.
Als Selbstständige(r) anmelden
Die Anmeldung erfolgt direkt online über das zentrale Portal der URSSAF, um Ihre SIRET-Nummer zu erhalten und die Gründung Ihrer Tätigkeit zu bestätigen. Damit Sie Ihre Anmeldung zügig erledigen können, halten Sie bitte im Vorfeld folgende Unterlagen bereit:
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Ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass)
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Eine Bankverbindung (RIB) auf Ihren Namen
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Ein Wohnsitznachweis, der nicht älter als 3 Monate ist
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Ihre Sozialversicherungsnummer
Alltägliche Formalitäten für Selbstständige
Sobald Ihr Status aktiv ist, behalten Sie Ihren hauptsächlichen Sozialversicherungsschutz als Angestellte und verwalten gleichzeitig Ihre selbstständige Nebentätigkeit. Die Verwaltung bleibt sehr einfach: Sie melden Ihren Umsatz bei der URSSAF monatlich oder vierteljährlich. Die Sozialversicherungsbeiträge werden direkt auf Basis Ihrer tatsächlich erzielten Verkäufe angepasst.
Gehaltsergänzung und Arbeitslosengeld (ARE) kombinieren
Sie fragen sich, ob die Kombination von Arbeit und Arbeitslosengeld auch bei der Gründung Ihrer Tätigkeit als selbstständige Modeberaterin möglich ist? Die Antwort ist ja. Sie können das ARE weiterhin beziehen und gleichzeitig Ihre Verkäufe ausbauen, sofern Sie als arbeitssuchend gemeldet bleiben und Ihre Einnahmen bei Ihrer monatlichen Aktualisierung angeben.
Im Rahmen der Auszahlung der Leistung zieht France Travail 70 % des Umsatzes (nach dem Pauschalabzug für berufliche Ausgaben) von Ihrem ursprünglichen monatlichen Anspruch ab. Die Gesamtsumme darf Ihr früheres Bruttoreferenzgehalt nicht überschreiten, und dieser Mechanismus gilt bis zu 60 % Ihrer verbleibenden ursprünglichen Ansprüche.
Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Formalitäten ganz entspannt zu erledigen Ihre VDI-Einnahmen bei France Travail anzugeben am Monatsende.
Werden Sie VDI bei Elora, um Ihr Einkommen
Elora als selbstständige Modeberaterin (VDI) beizutreten, bietet Ihnen eine echte Chance, Ihre Kaufkraft zu steigern und gleichzeitig eine nachhaltige Tätigkeit aufzubauen, die zu Ihnen passt. Abseits der anonymen und virtuellen Modelle des klassischen E-Commerce ermöglicht Ihnen dieser Beruf, echte menschliche Beziehungen zu schaffen und sich über die Saisons hinweg ein Netzwerk treuer Kundinnen aufzubauen.
Erfahrung und Engagement werden bei Elora fair belohnt. Viele Modeberaterinnen entfalten sich seit vielen Jahren in unserer Community und profitieren von einer stabilen und sicheren Position auf einem Arbeitsmarkt, der für Seniorinnen und Senioren manchmal unsicher ist.
Individuelle Begleitung für Ihren Erfolg
Sie starten Ihre Tätigkeit ganz entspannt, auch ohne vorherige Erfahrung in der Branche. Verkauf zu Hause oder Prêt-à-porter:
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Ein zugängliches Schulungsprogramm: Sie erhalten Zugang zu umfassenden Online-Lernmodulen auf unserer Intranet-Plattform, um Beratungstechniken, Morphologie-Coaching und die Geheimnisse der Kollektionen zu meistern.
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Ein unterstützendes Patenschaftssystem: Eine persönliche Patin begleitet Sie Schritt für Schritt beim Start Ihres Unternehmens, beantwortet all Ihre Fragen und teilt ihre besten Alltagstipps mit Ihnen.
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Verantwortungsvolle und trendige Kollektionen: Sie bieten hochwertige Kleidung an, die nachhaltige Materialien (Bio-Baumwolle, umweltfreundliche Viskose, recyceltes Polyester) mit perfekt geschnittenen Passformen kombiniert, um jede Silhouette optimal in Szene zu setzen.
Ein konkreter und attraktiver finanzieller Zusatz
Was die Vergütung betrifft, ist die Tätigkeit als Modeberater/in (VDI) besonders attraktiv. Ihr monatliches Einkommen entwickelt sich direkt entsprechend Ihren erzielten Verkäufen, dank einer attraktiven prozentualen Beteiligung am Umsatz.
Zum konkreten Vergleich: Schon mit nur zwei Verkaufssessions pro Woche können Sie ein Zusatzeinkommen erzielen, das dem monatlichen Nettomindestlohn im Jahr 2026 entspricht, also 1.477,93 € (Quelle: info.gouv.fr, Anpassung zum 1. Juni 2026). Diese Nebentätigkeit ergänzt idealerweise Ihr Haupteinkommen, sichert Ihre Finanzen ab und bietet Ihnen gleichzeitig die Freiheit, Ihren Zeitplan nach Ihren Wünschen zu gestalten.
FAQ – Ihre Fragen rund um Gehaltszuschläge
Was ist konkret ein Gehaltszuschlag?
Ein Gehaltszuschlag ist ein zusätzlicher Betrag, der zu Ihrem Haupteinkommen hinzukommt. Er kann aus verschiedenen Quellen stammen: Prämien oder Überstunden von Ihrem Arbeitgeber, Unterstützung durch eine Sozialkasse wie die Aktivitätsprämie der CAF oder Einkünfte aus einer selbstständigen Nebentätigkeit, zum Beispiel dem Verkauf von Mode im Rahmen des Status als selbstständige/r Modeberater/in (VDI).
Ist ein Gehaltszuschlag steuerpflichtig?
Ja, Einkünfte aus einer Nebentätigkeit unterliegen in der Regel der Einkommensteuer. Prämien und Überstunden, die von Ihrem Arbeitgeber gezahlt werden, unterliegen den für Gehälter geltenden steuerlichen Regelungen, wobei bestimmte Ausnahmen möglich sind.
Wenn Sie einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, müssen Sie Ihre Einkünfte ebenfalls angeben. Die Modalitäten variieren je nach Ihrem Status. Als selbstständige/r Modeberater/in (VDI) müssen Sie die erzielten Provisionen oder Gewinne jährlich entsprechend dem für Ihre Tätigkeit geltenden Steuermodell angeben.
Kann man ein Zusatzeinkommen und Arbeitslosengeld (ARE) kombinieren?
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen können Sie Einkünfte aus einer Nebentätigkeit mit einem Teil Ihres Arbeitslosengeldes kombinieren. Sie müssen dafür weiterhin bei France Travail gemeldet sein und Ihre Tätigkeit bei der monatlichen Aktualisierung angeben.
Die Höhe Ihrer Leistung wird entsprechend Ihrer beruflichen Einkünfte neu berechnet. Bei einer selbstständigen Tätigkeit zieht France Travail in der Regel 70 % der berücksichtigten Einkünfte ab. Ab April 2025 gilt in bestimmten Fällen zusätzlich eine Höchstgrenze von 60 % der verbleibenden ARE-Ansprüche zu Beginn der Tätigkeit. Die genauen Regeln hängen von Ihrer Situation und dem Zeitpunkt der Anspruchseröffnung ab.
Braucht man einen Abschluss oder besondere Fähigkeiten, um von zu Hause aus ein Zusatzeinkommen zu erzielen?
Nein, weder ein Abschluss noch spezielle Verkaufserfahrung sind nötig, um bei Elora zu starten. Alle Kenntnisse rund um Styling und Imageberatung erwerben Sie ganz einfach durch individuelle Begleitung: Online-Schulungen auf unserer Plattform und persönliche Unterstützung durch eine Patin.
Wie melde ich Einkünfte aus einer Nebentätigkeit als Selbstständige/r?
Die Formalitäten hängen davon ab, unter welchem Status Sie Ihre Nebentätigkeit ausüben.
Als Micro-Entreprise melden Sie Ihren Umsatz je nach gewählter Option monatlich oder vierteljährlich bei der URSSAF.
Als nicht eingetragene/r Selbstständige/r im Direktvertrieb (VDI) sind die Formalitäten vereinfacht: Das Direktvertriebsunternehmen übernimmt die Meldungen und die Zahlung der Sozialabgaben an die URSSAF. Sie müssen lediglich einmal jährlich Ihre Einkünfte beim Finanzamt angeben.
Der VDI-Status ermöglicht es, eine Nebentätigkeit aufzubauen, ohne sich selbst um die üblichen Sozialversicherungs-Meldungen einer Micro-Entreprise kümmern zu müssen.
Werden Sie jetzt VDI
Eine ergänzende Tätigkeit von zu Hause aus ist die beste Möglichkeit, Ihre Kaufkraft zu steigern und gleichzeitig Ihren Lebensrhythmus zu bewahren. Ob Sie als VDI ohne Abschluss starten, sicher mit dem ARE kombinieren oder Ihre Einnahmen unkompliziert bei der URSSAF melden – Sie behalten volle Freiheit bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.
Bei Elora haben sich bereits über 1.300 Modeberaterinnen für diesen erfolgreichen Weg entschieden – unterstützt durch maßgeschneiderte Schulungen und den ständigen Rückhalt einer engagierten Community. Werden Sie Teil unseres Teams!
















